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Die Winterzeit

Der Winter geht weiter………

Kälte stellt für einen gesunden Hund keine Gefahr dar. Viele Hunde lieben sogar den Schnee. Eine besondere Pflege brauchen aber die Pfoten.Eis ,Streusalz und Split können die Ballen spröde und rissig werden lassen. Abhilfe ist da schnell geschaffen : vor dem Gassi-Gang Pfoten mit z.B. Vaseline einschmieren. Ist man wieder zu Hause, sollte man die Pfoten kontrollieren, besonders zwischen den Ballen. Streugut, Eisklümpchen oder Salzreste mit warmen Wasser abspülen. Dein Hund wird dir diese Umsicht danken und morgen auch wieder voll Freude in der Winterlandschaft toben.

 

Sommerzeit  Zeckenzeit

Wichtige Informationen über Zecken beim Hund für Sie als Tierhalter
Wie erkenne ich sie?

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TASSO-Newsletter

Ab 20 Grad Celsius wird das Auto zur tödlichen Falle -
Erfolgreiche Aktion "Hund im Backofen" auch 2010!

Jahr für Jahr sterben  im Sommer immer wieder Hunde  qualvoll im Auto, weil den Besitzern die Gefahren nicht bewusst sind.  bereits ab 20 Grad Celsius Aussentemperatur wird das Auto zur Hitzefalle  für einen  eingesperrten Hund. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius  aufheizen!  Dabei reichen schon wenige Minuten aus, um den Hund dann in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Auch ein Fenster, das nur einen Spalt offen ist, kühlt nicht ausreichend! Hunde und Katzen regulieren den Wärmeaustausch über Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an. Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind: Unruhe, eine weitherausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf.

TASSO hatte letztes Jahr die Aufklärungs-Aktion "Hund im Backofen" gestartet, an der sich über 8.000 Menschen beteiligten. Mehr als 600.000 kostenlose Informationskarten zum Verteilen wurden angefordert. Beobachten Sie einen Hund in einer Notsituation im Auto, zögern Sie nicht, die Polizei zu rufen!

Copyright TASSO e.V.  www.tasso.de

Ab 3. Juli gilt die Chippflicht!
Ab dann besser nicht mehr ohne verreisen

Laut EU-Verordnung müssen ab dem 3. Juli 2011 Hunde, Katzen und Frettchen bei Urlaubsreisen in die Länder der EU gechippt sein. Nach diesem Stichtag endet die Übergangsregelung, die neben dem Chip für acht Jahre auch die  Tätowierung als Kennzeichnungsmethode zugelassen hat. Die Regelung ist komplex, und nicht jeder für die Durchführung Verantwortliche wird die Feinheiten kennen. TASSO empfiehlt daher die vorsorgliche Chippung und Registrierung der Vierbeiner, wenn man Ärger an der Grenze oder im Urlaubsland aus dem Weg gehen möchte.

Für alle Tiere, die vor dem Stichtag bereits tätowiert waren, sieht die Verordnung zwar keine nachträgliche Chippflicht vor. Allerdings wird im EU-Heimtierausweis das Datum der Tätowierung nicht immer vermerkt. So wird es in dieser Situation für den Tierhalter schwierig, nachzuweisen, dass das Tier bereits vor dem 3. Juli 2011 tätowiert worden ist. Im schlimmsten Fall droht dann an der Grenze die Einreiseverweigerung.

Mehr Informationen zum Thema Chippflicht finden Sie unter

 www.tasso.net/Service/Tier-und-Recht/Wichtige-Gesetze

Copyright Tasso e.V.  www.tasso.de

Verhaltensregeln zum Umgang mit dem Hund

Für Kinder ist es wichtig, die Körpersprache des Hundes und die wichtigsten Verhaltensregeln im Umgang mit ihm zu kennen. So werden Konfliktsituationen zwischen Hund und Kind garantiert vermieden.
Hallo Hund erklärt, was Kinder im Umgang mit Hunden unbedingt wissen müssen:

 

1. Ein Hund ist ein Lebewesen
Ein Hund mag es nicht wenn man ihn an den Ohren zieht, in die Nase zwickt oder am Schwanz packt. Das tut ihm weh. Mit einem Hund muss man stets sanft umgehen
 

2. Fressende und schlafende Hunde soll man nicht stören
Auch ein Hund möchte mal seine Ruhe haben und hat nicht immer Lust zu spielen – wenn er sich zurückzieht muss man das akzeptieren und darf ihn keinesfalls stören. Auch beim Fressen sollte der Hund nicht gestört werden! Niemals und unter gar keinen Umständen sollte ein Kind versuchen, dem Vierbeiner sein Essen wegzunehmen.

3. Nicht wegrennen!
Ein Kind sollte niemals vor einem Hund wegrennen, auch nicht wenn es Angst hat. Das reizt den Jagdtrieb des Hundes. Auch schnelle und hektische Bewegungen sollten vermieden werden.

4. Erst fragen, dann schnuppern, dann anfassen.
Bevor man einen fremden Hund anfasst, sollte man den Besitzer fragen, ob das okay ist. Ist der Besitzer damit einverstanden, dass das Kind den Hund streichelt, muss der Hund selbst gefragt werden, ob er das möchte. Er sollte immer zuerst an der Hand schnuppern dürfen, bevor sie ihn anfasst. Niemals darf ein Hund von hinten gepackt oder gestreichelt werden. Möglicherweise erschreckt er sich so sehr, dass er schnappt.
 

5. Körpersprache
Ein Hund spricht mit seinem Körper und teilt so Freude und Leid mit. Wedelt der Hund mit dem Schwanz, so freut er sich. Duckt er sich und klemmt den Schwanz zwischen die Beine, hat er Angst. Knurrt der Hund oder fletscht er die Zähne, so ist er ängstlich oder wütend. Dann heißt es auf Abstand gehen. Hebt der Hund eine Vorderpfote an, oder streckt den Hintern in die Höhe während die Vorderbeine auf dem Boden liegen, so möchte er spielen. Keine Angst wenn ein Hund bellt – das ist zwar laut, ist aber meistens nicht böse gemeint!

6. Vorsicht vor den Zähnchen
Füttert man dem Hund ein Leckerli aus der Hand, muss man auf seine Finger achtgeben. Manche Hunde nehmen den Leckerbissen zwar ganz vorsichtig aus der Hand, andere sind jedoch so gierig, dass sie die Belohnung aus der Hand schnappen. Das meint der Vierbeiner nicht böse – weh tun kann es trotzdem. Ein Leckerchen sollte also immer auf der flachen Hand angeboten werden.

7. Nicht in die Augen schauen!
Hunde schauen sich nur dann direkt in die Augen, wenn sie die Rangordnung festlegen wollen. Derjenige, der seinen Blick abwendet, ist der Schwächere. Wenn ein Mensch einem Hund direkt in die Augen schaut, könnte dieser denken dass sich der Mensch mit ihm messen möchte. Ein Kind sollte das unbedingt vermeiden.
 


Wenn ein Kind diese Regeln kennt und beherzigt, wird der Umgang mit Hunden garantiert entspannt ablaufen. Übrigens: Diese Regeln gelten nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.

 

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